Das Bild oben zeigt Kinder, die im Frühjahr 1946 vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk betreut wurden.

Der Wiederaufbau

Am 15. Mai 1945 erreichte das frühere ISK-Mitglied Heinrich Meyer auf dem Heimweg von Hamburg nach Frankfurt die Walkemühle und erwirkte bei der amerikanischen Militärverwaltung in Melsungen eine Treuhänderschaft für die Walkemühle: „… Für die zuletzt als Wehrertüchtigungslager der HJ. verwendete Walkemühle (Eigentum der NSDAP) ist seitens der Militärregierung ein Treuhänder bestimmt, der diesen Besitz im Auftrag der Militärregierung verwaltet.“ Die Treuhänderschaft wurde am 10. Juli 1945 auf Willi Schaper erweitert, der am 25. Juni 1945 von Waldkappel kommend mit seiner Familie in der Walkemühle einzog.

Anfang Juni 1945 erreichte René Bertholet die Walkemühle: „In der Mühle erlebten wir eine große Überraschung: Es war schon jemand da und mit dem Wiederaufbau beschäftigt, nämlich Heini Meyer aus Frankfurt. Die alte Mühle, das Lehrgebäude und der Verbindungsteil sind ausgebrannt (von den Nazis selber), die Akademie hat einen Artillerietreffer, der aber nicht allzu schwer zu reparieren ist. Außerdem ist sie vollkommen ausgeplündert (war verständlich, da sie ja eine Nazieinrichtung geworden war) und völlig verwohnt, weil zuletzt nicht mehr Führerschule, sondern so etwas wie vormilitärische Drillanstalt.“ 

René Bertholet war zu dieser Zeit Präsident des Schweizerischen-Arbeiter-Hilfswerks (SAH).

Der Landrat des Kreises Melsungen bat am 22. Juni 1945 u.a. die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden Malsfeld, Adelshausen und Mörshausen für „Aufräumungsarbeiten alsbald […] alte Parteigenossen oder führende Mitglieder der Hitlerjugend bezw. SS- oder SA.-Männer zu bestimmen.“ Diese Anordnung wurde unterschiedlich befolgt. Die „Männer mussten 6 Wochen täglich 8 Stunden Aufräumungsarbeiten auf der Walkemühle leisten.

Die ersten Wiederaufbauarbeiten kamen verhältnismäßig zügig voran. Es standen ca. 38. 000 RM aus dem Vermögen des ISK zur Verfügung. Schwierig war es, geeignete und zuverlässige Arbeitskräfte zu finden. Materialmangel und Transportprobleme verzögerten die Bauarbeiten. Die Zensur der Post durch die amerikanische Militärverwaltung und die fehlende Telefonmöglichkeiten behinderten die Arbeiten ebenfalls. Am 20. Oktober 1945 wurde schließlich das Richtfest für das Dach des Lehrgebäudes gefeiert.

Foto Privatbesitz.

Richtfest des teilweise wiederaufgebauten Lehrgebäudes am 20. Oktober 1945.

Der ISK löste sich am 10. Dezember 1945 auf; viele ehemalige Mitglieder traten in die SPD ein. Es dauerte noch lange bis die Eigentumsverhältnisse an der Walkemühle geklärt werden konnten.

 

Die Hilfe des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks

Nach dem 8. Mai 1945 gründete das Schweizerische-Arbeiter-Hilfswerk (SAH) eine Abteilung für systematischen Wiederaufbau. Nora Platiel übernahm die Leitung dieser Abteilung; René Bertholet war Präsident des SAH.

Ab Oktober 1945 leitete Jetti Ochsenbein vom SAH in der Walkemühle die Betreuung von Kindern, deren Eltern von der Nazis ermordet bzw. verfolgt worden waren. Sie wurde später noch von Meieli Stähelin und Dorle Drexler in der Leitung unterstützt. Neben der höchst sparsamen Lebensführung war auch die starke Fluktuation der traumatisierten Kinder eine große Herausforderung für die Betreuerinnen. Es wurden zeitweilig 30 Kinder betreut. Im Schweizerischen Sozialarchiv lagert dazu noch unausgewertetes Material.

In einem Brief vom 20. Juni 1946 an Willi Eichler schildert Willi Schaper einige der Schwierigkeiten bei der Betreuung der Kinder:

„Ich frage mich, ob ich Dich mit solchen Dingen überhaupt behelligen soll. Aber daran scheitert sovieles, an dieser verfluchten Nazieinstellung der Menschen. So geht es auch den Schweizerinnen mit der Kinderbetreuung. Heute Morgen z.B. kommt Dorle Drexler, die mit Jetti aus der Schweiz gekommen ist und während Jettis Urlaub die Verantwortung für die Kinder hat, zu mir und erzählt, dass sie sich gestern bis in die Nacht hinein mit einer Kindergärtnerin herumgeschlagen hat, die ganz im Nazigeist erzogen wurde und auf dem Standpunkt steht, dass das Leben ohne Krieg doch langweilig sei. Dementsprechend ist dann der „Geist“ dieser Menschen und sie verstehen es auch nach dem ganzen Elend, dass die Nazis über uns gebracht haben, nicht, dass wir gegen den Krieg sind. Sie singen mit den Kindern Soldatenlieder der Nazizeit und verstehen garnicht, warum wir das nicht wollen und empört darüber sind. Genau so ist es mit den Helfern in der Küche. Alle sind verantwortungslos und sabotieren zum Teil aus Dummheit, zum Teil bewusst, die Arbeit.

Damit Du Dir ein Bild darüber machen kannst, wie das im Einzelnen aussieht, ein Beispiel. Unter großen Schwierigkeiten hat Dorle vom Wirtschaftsamt eine Sonderzuteilung an Kartoffeln erhalten. Die Lebensmittel sind auch hier knapp, dass wir hungern. In dieser Situation geben die Küchenmädel unserem Hund auf eine Mahlzeit ca. 2,5 kg Kartoffeln, einige kg Erbsbrei und wenn wir es nicht gesehen und verhindert hätten, dann hätte der Hund ausserdem noch 4 Liter gute Milch mit Isomalt bekommen. Dabei rührt der Hund diese Dinge überhaupt nicht an und, abgesehen davon, dass sie für ihn viel zu schade sind, verfaulen sie vor seiner Nase und die Ratten mästen sich daran. Und es ist nicht so, dass die Betreffenden nicht schon wiederholt darauf aufmerksam gemacht worden wären. Was soll man machen mit solchen Menschen? Entlassen? Da wir keinen Ersatz bekommen, müssten wir bald schliessen, wenn wir das machten. Wir müssen für alle Arbeiten hier wieder Menschen gewinnen, die uns gesinnungsmässig nahe stehen oder zum Mindesten den guten Willen haben, uns zu helfen.“

Foto Else Schaper, Frühjahr 1946, Privatbesitz.

Die sog. Mühlenkinder; also Kinder, deren Eltern Opfer des Faschismus waren und die in der Walkemühle vom Schweizerischen Arbeiterhilfswerk betreut wurden.

Siehe weitere Fotos auf der Seite „Die Mühlenkinder“.

Ab Herbst 1946 zeichnete sich ab, dass das SAH – sowohl aus finanziellen Gründen als auch wegen anderer Aktionen (z.B. „Colis Suisse“ und „Schweizer Spende“ - bald seine Hilfsaktion in der Walkemühle beenden werde.

Am 15. März 1947 war es dann soweit. Die Walkemühle war damit als ein Ort von Bildung und Erziehung gefährdet. Der Landkreis Melsungen plante z.B., die Gebäude zur Einquartierung von Flüchtlingen oder TBC-Kranken zu verwenden. „Das Verständnis für die Lage „vor Ort“ sowie das Interesse für die Erhaltung der Walkemühle als Bildungsstätte nahmen offenbar mit der räumlichen Entfernung zusehends ab.

 

Die Erziehungsgemeinschaft Walkemühle

Anna Beyer, Fritz List und andere gründeten im Einvernehmen mit Minna Specht in Frankfurt am 10. März 1947 die „Erziehungsgemeinschaft Walkemühle e.V.“. Am 12. Mai 1947 wurde unter der Trägerschaft der „Erziehungsgemeinschaft“ die Walkemühle als Tagungsstätte für die Bildungsarbeit der „Sozialistischen Jugend Die Falken“ in Anwesenheit von 65 Personen eingeweiht.

Foto Privatbesitz

Eröffnung der „Falken-Mühle“ am 12. Mai 1947. In der Mitte Minna Specht, rechts daneben Willi Schaper; etwas verdeckt Vierte von rechts: Anna Beyer

Minna Specht schrieb dazu eine Woche später an Willi Eichler: „Ich war in der Mühle, zur Eröffnung der Falkenarbeit. Es war mir fast spukhaft, die rote Fahne vor der Akademie hissen zu sehen. Einstweilen gibt uns diese Lösung einen Aufschub.

Anna Beyer formulierte in der Broschüre „Die Walkemühle berichtet“. „In der Walkemühle sollen die Helfer der Falken eine Stätte haben, in der in gemeinsamer Arbeit und im Zusammenleben das für die Jugenderziehung so wichtige Gemeinschaftsleben gepflegt wird. Die Schüler sollen lernen, wie durch den Geist der Solidarität und Kameradschaft die Jugend den wahren Sinn des Lebens wieder erkennt und, dass es einen Sinn hat, ehrlich und aufrichtig zu sein. … In dieser Erziehungsarbeit wollen wir zum Neuaufbau Deutschlands beitragen und für die Ideen des Friedens und der Völkerverständigung wirken.

Den Lehrplan der Falken beschrieb Anna Beyer derart:

„Der Lehrplan soll kein Schema sein und der Unterricht keine alte Schule. Das was wir wollen, ist nicht ein schläfriges Zuhören, sondern reges Mitdenken. Deshalb arbeiten wir auch in gemeinsamen Diskussionen an unseren Themen. Der Theorie folgt wie ein Schatten die Praxis. Oft bestimmt jedoch die Praxis die Theorie. So ist es auch im Leben. Deshalb behandeln wir auch so ernst die Themen, die unser Leben beeinflussen. Es ist aber immer wieder  daran gedacht, dass sich Ernstes mit Heiterem ausgleicht. Vormittags die ernsten Themen, nachmittags als willkommene Abwechslung das Helfen in Haus, Hof und Garten, verbunden mit dem Lernen um das Einstehen für die Gemeinschaft. Anschliessend die praktische Arbeit des Gruppenlebens. Der Abend aber gehört der Erholung und dem Sport und Spiel, Volkstanz, heiterem Beisammensein oder kleinen Spaziergängen. Zur Erholung gehört aber auch eine kleine ernste Feier oder ein Leseabend.

Wenn einmal gerade feste diskutiert wird, dann kann uns kein Gang zum Essen oder sonst etwas unterbrechen. Erst müssen wir zu einem  Ergebnis gekommen sein.

Wenn einmal gerade die Sonne lacht, setzen wir uns ins Freie. Lieder, Spiele, vor allem die Fahrt und das Sportfest gestalten wir immer so, dass wir das Wetter nützen. Deshalb wird häufig einmal das Programm des einen Tages mit dem eines anderen ausgetauscht. Am Ende aber steht immer die Erfüllung unseres Planes. Jeder soll das auf den Weg mitbekommen, was wir wahren Falkengeist nennen. Wir lernen nicht für die Schule, sondern fürs Leben!“

Das Schulungsprogramm der Falken wurde Ende 1948 eingestellt. „Während der Herbstmonate 1948 war die Walkemühle durch Erholungsaufenthalte von Heimkehrern aus der russischen Gefangenschaft […] einigermaßen über die Runden gebracht worden. Da die Walkemühle eher auf die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen als von Erwachsenen eingerichtet war, konnte das keine dauernde Lösung sein. Es gelang mit der Aufnahme erholungsbedürftiger Kinder aus Berlin während der Blockade, die Walkemühle wieder für einen guten pädagogischen Zweck nutzbar zu machen. Am 31. Dezember 1948 traf eine erste Gruppe von 50 Berliner Kindern ein. […] Die „Kinder-Gemeinde-Klein-Berlin in der Walkemühle“ gab sich am 14. Februar 1949 eine Verfassung, die Rechte und Pflichten der Kinder regelte und offensichtlich am Vorbild der „Kinderrepubliken“ der Falken aus der Weimarer Republik orientiert war.

Der vollständige Wortlaut der Verfassung ist hier zu finden.

Hier einige Auszüge:

„Die Gemeinde der Berliner Kinder im Schul- u. Erholungsheim Walkemühle gibt sich diese Verfassung, um das Zusammenleben nach gewissen Grundsätzen und Richtlinien festzulegen; sie soll den Weg zeigen, der zu einem freudigen und glücklichen Zusammenleben in der Walkemühle führt.

I. Hauptteil, Aufbau der Gemeinde.

Artikel I.              An der Spitze der Gemeinde steht der selbstgewählte Gemeinderat, der mit den Erwachsenen der Heimleitung alle Fragen des Zusammenlebens bespricht und regelt.

Artikel II.             Der Gemeinderat besteht aus 7 Mitgliedern. Jungen und Mädel werden ihrer Anzahl entsprechend in den Rat gewählt.

Artikel III.            Der Gemeinderat wählt für jede Gruppe (Jungen und Mädel) einen Bürgermeister.

Artikel IV.           Der Gemeinderat wird jeden Monat neu gewählt.

 

II. Hauptteil. ( Rechte und Pflichten der Kinder )

Artikel VI.           Alle Kinder haben gleiche Rechte und gleiche Pflichten, niemand soll bevorzugt, niemand benachteiligt werden.

Artikel VII.          Alle Kinder haben das Recht auf Essen, Schlafen und auf Freizeit.

Artikel VIII.         Jedes Kind kann sich beim Gemeinderat beklagen und seinen Schutz in Anspruch nehmen.

[…]

Artikel X.             Wer seine Pflichten vergißt, wird vor den Gemeinderat geladen. Der Gemeinderat bespricht in Sitzungen auf welche Art und Weise das betreffende Kind sein Versäumniss wieder gutzumachen hat. Die Beschlüße sind für alle Kinder verbindlich, das heißt, jedes Kind hat die Weisungen des Gemeinderates zubefolgen.

 

III. Hauptteil ( Die Aufgaben des Gemeinderates )

Artikel XI.            Der Gemeinderat regelt und beobachtet das Leben der Kinder und die Durchrührung der im Hauptteil II festgelegten Rechte und Pflichten jedes Kindes. Darunter wird verstanden:

                persönliche Sauberkeit

                Ordnung in der Stube

                Pünktlichkeit

                Einteilung und Einhaltung der der Gemeinschaft dienenden Hilfsarbeiten ( Bücheraustausch,
              Küchendienst,

                Schlulraumordnung )

Artikel XII.          Mindestens einmal in der Woche hat der Gemeinderat zusammenzutreten. Die beiden Bürgermeister besprechen jeden Abend die Tagesereignisse mit der Heimleitung.

[…]

Wir Berliner Kinder hoffen, daß unser Zusammenleben durch diese Verfassung auf das Beste und Angenehmste gefördert wird.“

Dokumente im umfangreichen Nachlass von Anna Beyer [Umfang 58,75 lfm; 5,5 lfm Aktenschriftgut, Fotografien und Presseausschnittsammlungen sowie - mit engem Bezug hierzu -  4,5 lfm Druckschriften (Bücher, Broschüren u. Zeitschriften)] im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden] belegen sowohl erhebliche organisatorische als auch inhaltliche Probleme der „Erziehungsgemeinschaft Walkemühle“. Aus einem „Protokoll Walkemühle-Besprechung“:

„... Der Mensch ist mehr oder weniger vom Sexualtrieb beherrscht, auch schon als Kind. Aber es ist glücklicher Weise so, dass der Mensch seine Triebe binden, „sublimieren“ kann. Das können wir tun, indem wir Volkstanz durchführen, künstlerisches Interesse wecken, den Sexualtrieb also in das Geistige überlenken. ...“

Zwischen den in der Walkemühle wohnenden Erwachsenen kam es zu schwerwiegenden politischen und persönlichen Konflikten, die einerseits die Arbeit erheblich erschwerten und die andererseits von den verantwortlichen Genossen um Minna Specht auch qua Supervision nicht gemildert bzw. beigelegt werden konnten:

„Hier war ein Schulungsleiter bei den Kursen der "Falken", der auf dem Standpunkt steht: Die SPD kämpft für die wirtschaftliche Besserstellung der Menschen, also soll sie dieses Ziel in ihren eigenen Betrieben, also bei mir selbst zunächst einmal durchführen.“

Am 16. Januar 1950 formulierte das Hauptjugendamt von Groß-Berlin seine Unzufriedenheit mit den Erholungsfortschritten der Luftbrückenkinder in der Walkemühle und schickte keine Kinder mehr. „Zum Jahresende 1950 teilten Anna Beyer und Friedrich List für die Erziehungsgemeinschaft Walkemühle auf einer Ansichtskarte mit dem Bild der Walkemühle deren „Freunden“ mit, dass die Walkemühle im Juni 1950 als Jugendheim […] geschlossen wurde.

 

Der Verkauf und das Ende

Am 1. Mai 1952 verkaufte die „Restgruppe des ISK“ das Gelände der Walkemühle mit den Gebäuden an den Fabrikanten Kuno Treskow. So endete die Geschichte des „Landerziehungsheims Walkemühle“. Es war den früheren Antialkoholikern vom ISK bekannt, das Treskow die Produktion von Bierdeckeln plante. Einige wiederaufgebaute Räume der Walkemühle dienten dann zur Herstellung von Bierfilzen und ähnlichen Materialien.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Kuno W. Treskow (Würzburg)
und Reinhold Schäfer (Hess. Lichtenau).

Foto: privat.

Ein Ausblick

Susanne Miller zitierte Hanna Bertholet im Dezember 1979 in ihren „Gedanken über die Walkemühle“, die in dem Buch für Minna Specht zu deren achtzigsten Geburtstag 1959 abgedruckt sind, mit folgenden Worten:

„Nach vielen erfahrungsreichen Jahren ... sollte ein Fazit gezogen werden aus dem Versuch ..., dessen Kinderkrankheiten und Fehler ebenso wie seine Erfolge nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Aber ebenso wie das Experiment selber der Versuch einer Gemeinschaft war, kann auch seine Kritik nur eine Gemeinschaftsarbeit sein.“

„Diese Gemeinschaftsarbeit […] ist nicht zustande gekommen. Und sie kann auch nicht mehr nachgeholt werden.“ Die Erinnerungen der Freunde sind – so Miller – „… eine Voraussetzung dafür, daß vielleicht später einmal Menschen, die nicht mehr aus eigenem oder persönlich vermitteltem Erleben schöpfen, sondern auf die Überlieferung angewiesen sind, eine kritische Würdigung vornehmen können.“

Im „Archiv der sozialen Demokratie“ finden sich neben den Unterlagen des ISK im Nachlass von Minna Specht umfangreiche, bisher wohl wissenschaftlich noch nicht ausgewertete Antworten z.B. auf eine „Umfrage unter den ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Walkemühle und der Nachfolgeschulen“ von 1974 sowie von 1973 die Antworten auf eine „Umfrage zur rückblickenden Beurteilung der Ausbildung im Landerziehungsheim Walkemühle unter den ehemaligen Erwachsenen-Schülern“. Auch die Unterlagen im „Ordner F: "Walkemühle 1946 (Melsungen Bezirk Kassel) Mai 1946" des Schweizer Sozialarchivs harren der Analyse.

Literaturangaben

HStAM 180 Melsungen 2925 
Militärregierung, 1945-1947

Landrat Melsungen an Regierungspräsident in Kassel, 5. 10. 1945, HStAM, 180 Melsungen, 2925








Rüther 1998, S. 552




















































Kägi-Fuchsmann, S. 239
















Siehe auch unter „Bilder“ die Seite: Die Mühlenkinder













































Kägi-Fuchsmann, S. 207 ff. und S. 267

Feidel-Mertz 1996, S. 30
Hansen-Schaberg 1992, S. 131, Fn. 537
Feidel-Mertz 1996, S. 30





Feidel-Mertz 1996, S. 30

Anwesenheitsliste 12. 5. 1947, Nachlass Beyer HHStAW 1213 31




































Hansen-Schaberg 1992, S. 132, Fn. 540
Nachlass Specht 1/MSAE000036

Nachlass Beyer HHStAW 1213 31
Nachlass Specht 1/MSAE000070


















Nachlass Beyer HHStAW 1213 31

Hansen-Schaberg 1992, S. 132





Kamp
Feidel-Mertz 1996, S. 33

































































Nachlass Beyer HHStAW 1213 28



Nachlass Beyer HHStAW 1213 27

Brief von Willi Schaper an Fritz Thon, 1949_6_23


Nachlass Beyer HHStAW 1213 31
Feidel-Mertz WM 33






Feidel-Mertz 1996, S. 33-34
Nachlas Specht 1/MSAE000070























































 







 

Eberhardt 1980, S.19 ff.
H. Bertholet 1960









Nachlass Minna Specht 1/MSAE000087


 

 

 

 

Literatur

Adant, Philippe
Widerstand und Wagemut. René Bertholet – eine Biographie.
Frankfurt a.M.: dipa-Verlag 1996 ISBN 3-7638-0372-6

Becker, Hellmut;  Willi Eichler und Gustav Heckmann (Hrsg.)
Erziehung und Politik. Minna Specht zu ihrem 80. Geburtstag.
Frankfurt a.M.: Verlag Öffentliches Leben 1960.


Behrens-Cobet, Heidi
Herrschaft der Vernünftigen und Rechtsliebenden.
Das Erwachsenbildungsexperiment des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes.
In: Ciupke 1996, S. 15-27.


Bergmann, Waltari und Heinrich Schulz
Adelshausen 1209-1959.
Heimatgeschichte eines niederhessischen Dorfes.
Adelshausen: Gemeindeverwaltung 1959.

Bertholet, Hanna
Gedanken über die Walkemühle. 
In: Becker: Erziehung und Politik, S. 269-286.

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Die Walkemühle berichtet.
Wiesbaden: Hessisches Hauptstaatsarchiv. [1948] Nachlass Anna Beyer 1213 31

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Soziale Bewegung, Gemeinschaftsbildung und pädagogische Institutionalisierung.
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Veranstaltung in Hannover am 19. Januar 1980 aus Anlass ihres 100. Geburtstages am 22. Dezember 1979.
Frankfurt a.M.: Philosophisch-Politische Akademie [1980].

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Schulen im Exil: die verdrängte Pädagogik nach 1933
Reinbek bei Hamburg : Rowohlt 1983. ISBN 3-499-17789-7.


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Der Bestand Leonard Nelson im Archiv der sozialen Demokratie.

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Die Walkemühle in Nordhessen.

Erkundungen der deutschen Zeitgeschichte, zentriert in einem regionalen Brennpunkt.
Wissenschaftliche Hausarbeit eingereicht zur ersten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen gewerblich-technischer Fachrichtung.
Kassel: Gesamthochschule Kassel 1976.

Giesselmann, Rudolf
Geschichten von der Walkemühle bei Melsungen in Nordhessen.
Wirkungsfeld von Minna Specht, Leonard Nelson, IJB und ISK.
Bad Homburg: Zwiebel-Verlag 1997. ISBN 3-9805120-1-0
Diese Fassung als Digitalisat (pdf) ist paginiert; daher richten sich Seitenangaben nach dieser Fassung.
Ein zweites Digitalisat (html).

Goosmann, Paul
Erinnerungen eines Bremer Reformpädagogen.
Fischerhude: Atelier im Bauernhaus [1991]. ISBN 3-88-132-075-X

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Nora Platiel: Sozialistin ? Emigrantin ? Politikerin.
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Minna Specht - Eine Sozialistin in der Landerziehungsheimbewegung (1918 bis 1951).
Untersuchung zur pädagogischen Biographie einer Reformpädagogin.
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Das gute Herz genügt nicht. Mein Leben und meine Arbeit.
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Kinderrepubliken ? Geschichte, Praxis und Theorie radikaler Selbstregierung in Kinder- und Jugendheimen.

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Zwei Nelson-Bünde:
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Lehrerlager 1932-1945. Politische Funktion und pädagogische Gestaltung.
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Das Konzentrationslager Breitenau: ein staatliches Schutzhaftlager 1933/34.
Marburg: Schüren 2000, ISBN 3-89472-158-8
Digitalisat (pdf)
 

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Handbuch 1934.
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Lindner, Heiner
Um etwas zu erreichen, muss man sich etwas vornehmen, von dem man glaubt, dass es unmöglich sei.

Der Internationale Sozialistische Kampfbund (ISK) und seine Publikationen
Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Historisches Forschungszentrum 2006. ISBN 3-89892-450-5
Digitalisat (html)

Link, Werner
Die Geschichte des Internationalen Jugend-Bundes (IJB) und des Internationalen Sozialistischen Kampf-Bundes (ISK).
Ein Beitrag zur Geschichte der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.
Meisenheim am Glan: Anton Hain 1964.

Mayr, Max
Auszug aus dem Melderegister der Gemeinde Adelshausen; 1962.
Bonn: Archiv der sozialen Demokratie. Nachlass Minna Specht, 1/MSAE 000067.

Meyer, Heinrich
Wiedersehen mit der Walkemühle am 15. Mai 1945; 1967.
Bonn: Archiv der sozialen Demokratie. Nachlass Minna Specht, 1/MSAE 000087.

Miller, Susanne
Rede zur Erinnerung an Minna Specht.
In: Eberhardt, 1980, S. 19-29.

Nelson, Leonard [1926]
Über das Landerziehungsheim Walkemühle.
In: Die Tat. Monatsschrift für die Zukunft deutscher Kultur, 17 (11) 1926, S. 869.

Nelson, Leonard [1938]
Ein Bild seines Lebens und Wirkens.
Aus seinen Werken zusammengefügt und erläutert von Willi Eichler und Martin Hart.
Paris: Editions nouvelles internationales, 1938.
Darin: Über das Landerziehungsheim Walkemühle. S. 405 - 406.
 

Nelson, Leonard [1971]
Gesammelte Schriften in neun Bänden.

Band 8: Sittlichkeit und Bildung.
Hamburg: Felix Meiner 1971. ISBN 3-7873-0227-1
Darin: Über das Landerziehungsheim Walkemühle. S. 575 - 578.

Nielsen, Birgit S.
Erziehung zum Selbstvertrauen.
Ein sozialistischer Schulversuch im dänischen Exil 1933 - 1938.
Wuppertal: Hammer 1985. ISBN 3-87294-265-4
 

Ogdan, Jechiel und Dieter Vaupel
Sie werden immer weniger!
die Geschichte der jüdischen Gemeinde Spangenberg.
Ringgau: Gajewski 2004. ISBN 3-930342-19-7
 

Pochon, Charles F.
René Bertholet (1907 - 1969).
In: Cahiers d'histoire du mouvement ouvrier, vol. 11-12, 1995 - 1996, p. 140 - 146.
Digitalisat (pdf)

Rode, Berta
Über die Walkemühle.
In: Gesellschaft der Freunde der philosophisch-politischen Akademie e.V.. [1928], S. [5] - [7].

Rüther, Martin und Uwe Schütz, Otto Dann (Hrsg.)
Deutschland im ersten Nachkriegsjahr.
Berichte von Mitgliedern des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK) aus dem besetzten Deutschland 1945/46.
München: K.G. Saur 1998, ISBN 3-598-11349-8

Schaper, Else
Die Geschichte unseres Kindes.
Kassel, Waldkappel, Walkemühle: handschriftliche Aufzeichnungen, [1940 - 1973], 84 Seiten.

Schaper, Willi
Lebenserinnerungen.
Kassel: unveröffentlichtes Typoskript, [1992], 125 Seiten.

Schattner, Thomas
Kaderschmiede in der Mühle.
Ab 1. Juli 1933 schulten die Nazis ihre Funktionäre in der Walkemühle bei Melsungen.

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 30. 6. 2008, Ausgabe Schwalm-Eder.
Digitalisat (pdf)

Schattner, Thomas
Jeden Morgen gab es Prügel. Im Keller der Mühle wurden Häftlinge gequält.
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 30. 6. 2008, Ausgabe Schwalm-Eder.
Digitalisat (pdf)

Schiemann, Heinrich
Verwandtschaft und Freundschaft.
In: Becker, S. 356 - 366.

Schmidt, Jürgen
Melsungen – Die Geschichte einer Stadt.
Melsungen: Magistrat der Stadt Melsungen 1978.
 

Specht, Minna
Education for Confidence. / Erziehung zum Selbstvertrauen.
Englischer Text Education for Confidence in: Specht: Gesinnungswandel, S. 56 - 67.
Deutsche Übersetzung in: Feidel-Mertz: Schulen im Exil, S. 92 - 103.

Specht, Minna
Gesinnungswandel.
Frankfurt a.M.: Peter Lang 2005, ISBN 3-631-53062-5
 

Specht, Minna und Willi Eichler (Hrsg.)
Leonard Nelson zum Gedächtnis.
Frankfurt a.M. und Göttingen: Verlag Öffentliches Leben, 1953.
 

Walter, Nora
Langweilig war es nicht, mein Leben.
Empelde: unveröffentlichtes Typoskript, [2000]. 144 Seiten und Anhänge.

Wunder, Bernd
Im Kampf gegen die autoritäre Schule - der Reformpädagoge Ludwig Wunder (1878 - 1949):
ein Vertreter der Landerziehungsheimbewegung zwischen H. Lietz, G. Kerschensteiner und L. Nelson.
Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2008, ISBN 978-3-8300-3465-0
 

Ziechmann, Jürgen
Theorie und Praxis der Erziehung bei Leonard Nelson und seinem Bund.
Bad Heilbrunn: Klinkhardt 1970.
 

Nachlässe / Archive

Der Nachlass Minna Specht im Archiv der sozialen Demokratie hat einen Bestand von 1,60 lfm und eine Laufzeit von 1915 bis 1976; er umfasst:
„Korrespondenz (u.a. an und von Leonard Nelson); Unterlagen u.a betr. Jugendzeit, Internationaler Jugendbund, Internationaler Sozialistischer Kampfbund, Landerziehungsheim Walkemühle, Emigration (u.a. German Educational Reconstruction), Odenwaldschule; Manuskripte, Rede- und Diskussionsnotizen, Fotoalben; Erinnerungen Dritter an Nelson, Specht und Walkemühle.“

Eine Auswahl benutzter Ordner des Nachlasses Minna Specht:
1/MSAE000036:
Korrespondenz: Briefe an und von Willi Eichler

1/MSAE000070:
Pädagogische und schulpolitische Tätigkeit; Landerziehungsheim Walkemühle Entwicklung nach 1945; Entschädigungsangelegenheit

1/MSAE000073:
Aus dem Leben des Schullandheims Östrupgaard

1/ MSAE000087:
Pädagogische und schulpolitische Tätigkeit; Rückblicke von Schülern, Lehrern und Freunden; Umfrage zur Walkemühle 1973, Erinnerungen auf dem Nelson-Symposion 1976


Im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden befindet sich der Nachlass von Anna Beyer. Er umfasst insgesamt 10 lfm Regalmeter; die Laufzeit ist 1945 bis 1991.
„Bestandsgeschichte:
Nach dem Tod A. Beyers am 15. Mai 1991 gelangte ihr schriftlicher Nachlass - ihr 'Archivmaterial', wie sie selbst das Schriftgut bezeichnete - entsprechend einer testamentarischen Verfügung als Zugang 107/1991 an das Hauptstaatsarchiv (jetzt Abt. 1213).“

Eine Auswahl benutzter Ordner aus dem Nachlass Anna Beyer:

HHStAW Bestand 1213 Nr. 26
Betrieb des Schul- und Erholungsheims Walkemühle bei Melsungen (Helferschule der "Falken"),
Band 2, Laufzeit 1947-1948

HHStAW Bestand 1213 Nr. 27
Betrieb des Schul- und Erholungsheims Walkemühle bei Melsungen (Helferschule der "Falken"),
Korrespondenz: A-O, Laufzeit 1947-1949

HHStAW Bestand 1213 Nr. 28
Betrieb des Schul- und Erholungsheims Walkemühle bei Melsungen (Helferschule der "Falken"),
Korrespondenz: P-Z, Laufzeit 1945-1949

HHStAW Bestand 1213 Nr. 29
Korrespondenz mit den Eltern von Berliner Ferienkindern im Erholungsheim Walkemühle
Laufzeit 1949-1950

HHStAW Bestand 1213 Nr. 31
Betrieb des Schul- und Erholungsheims Walkemühle bei Melsungen (Helferschule der "Falken"),
Band 1, Laufzeit (1928) 1947-1950

Siehe auch das Findbuch im Meta-Archiv für Erwachsenenbildung.

Im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden befinden sich Akten bzgl. des Wiedergutmachungsverfahrens der Philosophisch-Politischen-Akademie wegen der Enteignung der Walkemühle und dem Verlust der dortigen Bibliothek:
HHStAW 518 4511
HHStAW 519 A 554/3

Im Hessischen Staatsarchiv Marburg befinden sich wichtige, teils umfangreiche Akten zum Thema Walkemühle; z.B.:
HStAM, 166, 6437
Erziehungsheim Walkemühle, Kreis Melsungen, 1924-1934.

Nach dem aktuellen Suchsystem der Hessischen Staatsarchive hat diese Akte die Signatur HStAM, 166, 6437.
Bei Giesselmann und Ziechmann wird die Akte folgendermaßen zitiert:
Sonderakten des Regierungspräsidenten zu Kassel betr. das Erziehungsheim Walkemühle, Kreis Melsungen, Band I (1924 - 1934) im Staatsarchiv Marburg, Bestand 166/6437.

HStAM, 180 Melsungen, 2405
Örtliche politische Bewegungen, 1930

HStAM, 180 Melsungen, 3729
Landerziehungsheim Walkenmühle [Walkemühle], 1932-1937.

„Enthält: Schließung des Heims wegen kommunistischer Tendenz sowie Beschlagnahme der Mühle für die Neueinrichtung als Führerschule“; durchgehend nummeriert.

HStAM, 223, 32
[Verhandlungen über die beschlagnahmte] Bibliothek der „Philosophisch- Politischen Akademie der Walkemühle“ bei Melsungen, 1934 – 1950.

HStAM, 330 Melsungen, B 2434
Durchführung von Aufräumungsarbeiten in Schulgebäuden sowie bei der Walkemühle durch ehemalige Angehörige der HJ, 1945 – 1945.

Weblinks

Geschichten von der Walkemühle von Rudolf Giesselmann

Zur Geschichte des Landerziehungsheim Walkemühle. von Rudolf Giesselmann (PDF)

Das Landerziehungsheim Walkemühle beim Archiv der sozialen Demokratie

Die Walkemühle bei der Stolperstein-Initiative-Melsungen 

Überblick über die Geschichte der Walkemühle beim Geschichtsverein-Melsungen

Literatur von und über Minna Specht im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Der Internationale Sozialistische Kampfbund und seine Publikationen von Heiner Lindner

Zum ISK-Aktenbestand beim Archiv der Sozialen Demokratie 

Bei Eingabe des Suchworts „Walkemühle“ auf dieser Seite der Friedrich-Ebert-Stiftung werden 137 Miniaturansichten zu Fotos zum Stichwort Walkemühle aufgelistet, (Stand 23. 2. 2016).
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